Zwischen Brisbane und Cairns: Noosa, Bundaberg & Bowen

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An der Ostküste zwischen Brisbane und Cairns liegen einige interessante Orte, die vor allem für Backpacker interessant sind. Einige sind schön und laden zum Verweilen ein, andere hingegen sind Backpacker-Hotspots aufgrund der verfügbaren Arbeit an Fruit-Picking. Diese Orte zählen auch in der Regel für die 88 Tage Farmarbeit für das 2. Jahr Working Holiday Australien.

Noosa – etwas nördlich von Brisbane

Noosa wird nachgesagt ein etwas snobischer Touristenort zu sein, es ist aber dennoch wunderschön hier. Am auffäligsten sind die Villen, die Noosaville und der Hauptort Noosa Heads zu bieten haben.

Im Noosa Nationalpark direkt an der Küste befinden sich ideal im Schatten gelegene BBQs und der Nationalpark lädt zu einer kurzen Wanderung zu den Steilküste ein. Der Strand ist perfekt für Sonnenanbeter oder Surfer – oder solche, die es mal werden möchten.

Wir haben es hier nach einem längeren Aufenthalt in der Großstadt Brisbane leicht ein paar Tage ausgehalten. Wenn ihr im Auto schlafen wollt, sucht euch am besten ein Gewerbegebiet und entfernt auch nachtsüber unbedingt vom Strand.

Bundaberg – für Fruit-Picking und Schildkröten

In Bundaberg, auch liebevoll Bundy genannt, versuchen viele Backpacker ihr Glück als Erntehelfer. Die Hostels sind in der Regel für die Jobvermittlung zuständig, d.h.: Will man dort einen Picking-Job, muss man im Gegenzug dort auch schlafen.

Auch wenn die Hostels ausgebucht sind und sie keine neuen Fruit-Picker aufnehmen können, verraten sie nicht, wo Jobs zur Verfügung stehen.

Das örtliche Jobvermittlungsbüro Chandler McLeod fühlt sich jedenfalls nicht dafür zuständig und ist nicht annähernd so hilfsbereit wie jenes in Stanthorpe.

Da hier viele Farmjobs erhältlich sind, sind dementsprechend viele Backpacker auch vor Ort. Wer nicht im Hostel bleiben möchte, sollte sein Glück am besten bei den Farmen direkt versuchen.

Um mit dem Auto irgendwo schlafen zu können, sucht euch einfach eine Seitenstraße. Die Ranger sind hier kaum aktiv.

Als Tourist in Bundaberg

Bundaberg ist auch dafür bekannt, dass Meeresschildkröten am Strand ihre Eier ablegen. Von November bis Januar kann man nachts beobachten, wie Meeresschildkröten ihre Eier ablegen. Von Januar bis März schlüpfen kleine Schildkröten aus den Eiern. Zu beobachten, wie isch diese frisch-geschlüpften Schildkröten auf den Weg zum Strand machen ist ein einmaliges Erlebnis.

Wer daran interessiert ist, kann sich an das örtliche Tourismusbüro wenden. Hier findet ihr weitere Informationen und könnte auch eine Schildkröten-Tour online buchen. Die Führungen finden in der Regel im Mon Repos Turtle Center statt.

Mon Repos Turtle Center

Das Mon Repos Turtle Center kann man jederzeit besichtigen. Dieses liegt direkt am Meer auf der Höhe von Bundaberg. Auch wenn gerade keine “Schildkröten-Saison” ist, wie oben geschrieben von November bis März, kann man sich ausgezeichnet über das Leben der Meerestiere informieren.

Wer sich dieses einmalige Erlebnis nicht entgehen lassen möchte, muss unbedingt eine Tour im Voraus buchen. Touren im Mon Repos Center kosten für Erwachsene ca. 12,50 (Vollzeitstudenten bezahlen ca. den halben Preis).

Die Führungen finden Abends statt (ab 19 Uhr), da die Tiere zu dieser Zeit aktiv werden und schlüpfen. Alle Informationen zum Schildkrötenzentrum findet ihr auf der offiziellen Webseite.

Der Strand von Bundaberg an und für sich ist nicht sonderlich aufregend – da gibt es weitaus bessere in Australien.

Bowen – für Farmarbeit

In Bowen erhält man einen Job auf der selben Art und Weise, wie in Bundaberg: Nur über Hostels. Bei größeren Farmen kann man direkt hinfahren und anfragen. Wir empfehlen das unbedingt zu machen!

Meistens kann man sich auf eine Warteliste eintragen, die Chance für einen Job kontaktiert zu werden ist jedoch verschwindend gering – vor allem während der Hochsaison, wenn es im Süden Australiens kalt ist und im Norden immer noch angenehm warm.

Charters Towers

Wer vom Bruce Highway ins Outback fährt, der fährt wahrscheinlich bei Charters Towers vorbei. Das ist eine Kleinstadt am Beginn des Outbacks und ist absolut nicht sehenswert – außer für einen Tankstopp, bevor es in die Wüste geht.

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